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Chojnice – Brama Człuchowska (das Człuchowski Tor) (das Museum) – die Befestigungsmauer – der Festungsgraben – Veranstaltungen

address:

ul. Podmurna 13
Chojnice

tel. :
open: w okresie: wrzesień - czerwiec: wt., czw. - 10:00 - 17:00 śr., pt. - 10.00 - 15.00 sob., ndz. - 10.00 - 15.00 w okresie: lipiec - sierpień: wt. - pt. - 10.00 - 17.00 sob., ndz. - 11.00 - 16.00
access: paid
parking: free
motel: close

Brama Człuchowska (Das Człuchowski Tor) ist das einzige erhaltene Stadttor in Chojnice. Neben dem Basteienkomplex, den Befestigungsmauern und dem Festungsgraben ist das eine auergewöhnliche Attraktion für diejenige, die  an historischen Stadtbefestigungen aus dem Mittelalterepoche Interesse haben.  Das Tor wurde im 14. Jh. von Kreuzrittern erbaut. Seit dem Jahre 1962 werden immer wieder im Innenraum des Tores, im Regionalmuseum, verschiedene Ausstellungen organisiert und kulturelle Veranstaltungen durchgeführt. Das Museum pflegt die Tradition, die ursprünglich der Kulturförderverein in Gang brachte. Der Begründer des Museums ist  Julian Rydzykowski. Aus seiner Initiative wurde 1932 das Museum eröffnet. Seit 1984 wird die Einrichtung historisch-ethnografisches Museum genannt. In der schon erwähnten  Zeitperiode fing  Galeria Sztuki Współczesnej (Zentrum für moderne Kunst) ihre Tätigkeit an. Das Museum umfasst vier thematische Blöcke: Archäologie, Ethnografie, Geschichte und Kunst. In der Bastei “Kurza Stopa” (Der Huhnfuß) befindet sich der Sitz von Galeria Sztuki Współczesnej , in “Szewska” die Museumsbibliothek und “Wronia” (Die Kerkerbastei) wurde bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als Kerker für das Pöbel benutzt. “Die Kerkerbastei” war ein Gefängnis, der Sitz des Staatsarchivs und momentan wird sie für Zwecke der Kunstgalerie hergerichtet. Die ersten Befestigungen von Chojnice werden auf die erste Hälfte des 14. Jahrhunderts datiert. In dieser Zeit wird die Stadt von Kreuzrittern beherrscht. Der Bau von Befestigungen dauerte einige Jahrzehnte und die Stadt wurde zu einer der am besten beschützten in der Region. Dazu wurden noch 22 Basteien und 4 Tore,  auch eine Reihe von Befestigungsmauern aus Steinen und Ziegeln erbaut. Die Höhe der Befestigungsmauern betrug  damals ca. 4 Meter, wurde jedoch um die Wende des 14. und 15. Jahrhunderts bis auf 7 Meter erhöht. Außerdem wurde ein System von Festungsgraben und Dämmen errichtet. Die Befestigungen wurden im Laufe der Zeit wegen Kriege und Brände allmählich zerstört, und ab 17. Jahrhundert diente das Baumaterial, aus dem sie errichtet wurden, zum Ausbau der Stadt. Bis heute wurden ein paar Fragmente dieser mittelalterlichen Befestigungen erhalten, unter anderem der besterhaltene Teil des Altars, der die historische Altstadt von der westlichen Seite umgibt.  


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